Katastrophenschutz

Katastrophenschutz

Notfall-Lichter


Notbeleuchtung, technisch bekannt als Fluchtbeleuchtung, erleichtert das sichere Verlassen des Gebäudes, wenn die normale Beleuchtung ausfällt. Eine unabhängige Stromquelle versorgt es mit Strom. Die meisten Notbeleuchtungen halten 3 Stunden, gerade genug für Notevakuierungen oder Reparaturen. Notleuchten verwenden wiederaufladbare Batterien.


Sie bereiteten auch gefährliche Ausrüstung vor der Evakuierung vor. Feuerwehrleute verwenden im Notfall auch Notleuchten für Such- und Rettungsaktionen. Notbeleuchtungen werden am häufigsten in Gebäuden eingesetzt, in denen Menschenmengen häufig sind.


Nach den Vorschriften des Zivilschutzes sind in Gebäuden mit hoher Belegung Notbeleuchtungen vorgeschrieben. Wohngebäude wie Hostels, Hotels und Apartments benötigen ebenfalls eine Notbeleuchtung. Die meisten Bauvorschriften in anderen Ländern erfordern die Installation in älteren Gebäuden.

 


Anforderungen an die Notbeleuchtung


Wie vom Zivilschutz gefordert, muss die Notbeleuchtung die Fluchtwege anzeigen und in Notfällen für die Beleuchtung zu und durch diese Fluchtwege sorgen. Sie können auch so positioniert werden, dass Feueralarmauslöser und Feuerlöscheinrichtungen bei Notevakuierungen problemlos lokalisiert werden können. Notbeleuchtungen müssen auch so belastbar sein, dass im Falle eines Unfalls Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden können.
Glühlampen wurden zunächst als Notlichter, vor Leuchtstofflampen eingesetzt. Heute werden hauptsächlich

Leuchtdioden (LEDs) eingesetzt. Sie ermöglichen eine diskretere Notbeleuchtung und weisen zudem eine überlegene Leistung auf. LEDs halten länger und erfordern weniger Wartung. Notbeleuchtungen spielen zwei wichtige Rollen: Flucht- und Bereitschaftsbeleuchtung. Die Fluchtbeleuchtung beleuchtet häufig drei Punkte: Fluchtweg (die Ausfahrt muss eindeutig gekennzeichnet sein), offener Bereich und Hochrisikobereich.
Notbeleuchtungen müssen nur geringfügig gewartet werden, um in Form zu bleiben. Sie sollten täglich einer Sichtprüfung unterzogen werden, um sicherzustellen, dass sie bereit sind. Während monatliche Tests durchgeführt werden sollten, um sicherzustellen, dass alle Notleuchten korrekt leuchten (Lampen und Batterien funktionieren). Jährliche Tests sollten an den Lampen durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass alle Notleuchten erfolgreich leuchten und die erforderliche Leuchtdauer (3 Stunden) vollständig erreichen.


Modi der Notbeleuchtung


Es gibt drei Hauptmodi für die Notbeleuchtung: die aufrechterhaltenen, nicht aufrechterhaltenen Notlichter und die aufrechterhaltenen Notlichter


1. Gepflegte Notbeleuchtungen:


Diese Leuchten sind immer an und leuchten für die Mindestnotfalldauer (normalerweise 3 Stunden) nach einem Stromausfall. Aufrechterhaltene Fluchtlichter werden an Versammlungsorten wie Kinos, Clubs, Einkaufszentren und Einkaufszentren verwendet.
Sie ermöglichen es den Menschen, sich mit den Rettungswegen vertraut zu machen. Bei eingeschalteter Beleuchtung können durchgebrannte Glühbirnen sofort erkannt werden. Ausgangslichter werden meist als Dauerlichter betrachtet.


2. Nicht gewartetes Notlicht:


Eine nicht gewartete Notleuchte leuchtet nur bei einem Stromausfall auf, und obwohl sie auch für die erforderliche Mindestnotfalldauer leuchtet, wurde sie möglicherweise von der Öffentlichkeit nicht bemerkt, bevor der Stromausfall nicht fehlerhaft war. Nicht gewartete Notbeleuchtungen befinden sich wahrscheinlich an weniger belebten Orten wie Büros, Geschäften und Fabriken.


3. Dauerlicht oder kombiniertes Notlicht:


Eine dauerhafte Notbeleuchtung schaltet sich ein, wenn das Stromnetz ausfällt. Es hat auch eine “normale” Lampe, die immer auf der Grundlage eines Schaltereingangs geschaltet wird.

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